Die verlogene Influencer Welt! Folge 141 - Influently
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#141 Die verlogene Influencer Welt!

#141 Die verlogene Influencer Welt!

 

Die verlogene Influencer Welt! Folge 141

Herzlich willkommen zu der nächsten Influencer Podcast Folge meine Lieben.

Ich bin frisch erholt aus dem Urlaub zurück, für den einen oder anderen als Information, der es nicht mitbekommen hat. Damit sind all die gemeint, die nur meinen Podcast hören oder sich das Ganze auf YouTube anschauen. Hier ist mein Urlaub natürlich nicht aufgefallen, weil natürlich immer ein Podcast für euch hochgeladen worden ist. Alle anderen, die mir auf Instagram folgen, haben es gesehen, denn ich habe sie in meiner Story mitgenommen.

Ich hoffe, dass euch die letzten Folgen genauso begeistert haben, wie vielleicht die heutige Folge. Ich habe mich jetzt dazu entschieden, auch wenn ich mich bisher dagegen gesträubt habe, tatsächlich auf YouTube einen Podcast zu machen. Bisher habe ich ihn dort immer nicht in Videoform, sondern als Tonspur hochgeladen. Ein Video habe ich bisher immer vermieden, weil ich nicht wollte, dass ihr euch vielleicht langweilt, wenn ich vor der Kamera stehe und euch nur was erzähle. Klar, wenn ich einen Interviewgast habe, ist es was anderes, denn das ist immer wieder spannend.

Jetzt habe ich mir aber gesagt, okay, ich teste es einfach mal und vielleicht will der eine oder andere doch mal sehen, wie ich so einen Podcast aufnehme und in was für einer Kulisse ich mich aufhalte, zum Beispiel bei uns im Büro. Außerdem ist das Ganze sicherlich mal interessant zu sehen, wie das alles so läuft. Jetzt habt ihr die Möglichkeit, euch anzusehen, wie das alles läuft und könnt sehen, wie ich vor der Kamera stehe und euch alles erzähle.

Die Podcast Folge Nummer 141 ist tatsächlich die Folge, wo ich das erste Mal alleine vor der Kamera stehe und für euch einen Podcast mache. Es ist aber auch die Folge, wo ich keine Notizen benutze, denn das, was passiert ist, bedrückt mich sehr. Jeder, der mich kennt weiß, dass ich immer gut über Influencer rede, denn sonst würde ich keine Marketing Agentur führen. Ich würde auch keinem Unternehmen vorschlagen, Influencer-Marketing zu betreiben und ich würde auf gar keinen Fall diesen Podcast machen, um Influencer zu empfehlen. Allerdings ist vor ein paar Tagen etwas passiert, was mich richtig schockiert hat. Aus diesem Grund heißt die heutige Podcast Folge auch: Die verlogene Influencer Welt“.

Der eine oder andere wird sicher sagen, warum sagt Mohamad, der den Influencer Marketing Podcast macht, so etwas. Es ist etwas, was ich nicht beschreiben kann. Ich werde leider auch nicht zu tief ins Detail gehen können, denn ich möchte niemanden nennen oder irgendwelche Namen verraten, denn so etwas macht man einfach nicht. Ich möchte hier nur, euch als Influencer und euch als Unternehmen, etwas mitgeben und mein Verständnis erklären, denn ich verstehe beide Seiten.

Ich verstehe, weshalb bestimmte Unternehmen in der heutigen Zeit noch nicht alle Unternehmen Influencer Marketing betreiben und warum Influencer etwas damit zu haben, warum sie es nicht tun. Ich sage immer wieder und das habe ich schon so oft gesagt und das ist auch das, was ich im Influently Podcast mache, lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass Influencer anerkannt wird und wirklich im Marketing-Mix aufgenommen wird. Das ist mittlerweile bei vielen Unternehmen schon der Fall, allerdings meist nur bei größeren Unternehmen. Aber was ist mit allen anderen Unternehmen, wo es noch nicht der Fall ist? Wann wird es da soweit sein? Wenn das so weitergeht, wie das, was ich erlebt habe, dann wird es wahrscheinlich nie so weit sein. Dann werden wir immer Probleme haben, dass Influencer einfach als schlecht dargestellt werden.

 

Was ist passiert?

Es geht um die Kooperationspartnerschaft mit einem Unternehmen, die wir bereits im Influencer Marketing beraten hatten. Wir hatten mit unserem Partner schon sehr viel gemacht, unter anderem waren wir gemeinsam auf einer Veranstaltung, die das Unternehmen durchgeführt hat, mit dem eine Kooperation stattgefunden hat. Wir haben uns super verstanden. Es lief auch wirklich alles super und zu ihrer Zufriedenheit und der Zufriedenheit des Unternehmens. Das ist sehr wichtig, denn es sollten immer beide Seiten davon partizipieren und mit der Kooperation zufrieden sein.

Jeder sollte etwas davon haben, denn es bringt dem Unternehmen nichts, etwas zu investieren, ohne davon was zu haben. Jetzt sagen manche bestimmt, ihr wollte damit nur Geld verdienen oder sonst etwas damit erzielen. Das können sie gerne sagen, aber um Influencer Marketing und überhaupt Marketing erfolgreich zu machen oder eine Marke zu etablieren, muss Marketing betrieben werden. Dazu gehört nun mal auch das Geld verdienen. Da sagt auch keiner was gegen.

Wir haben mit dieser Influencerin sehr gut zusammengearbeitet. Sie hat gesehen, bei diesem Unternehmen kommen immer mehr Influencer dazu in letzter Zeit. Und es funktioniert gut. Was sie aber nicht bedacht hat ist, dass die Influencer, die wir für das Unternehmen gewinnen, nicht direkt monetär vergütet werden, sondern wirklich hinter dem Produkt stehen von jedem jeweiligen Unternehmen und das Produkt gut finden und dementsprechend darüber hinaus eine Kooperation eingehen.

ein Unternehmen führt ein Meeting durch

Das ist auch das, was ich euch als Influencer oder Unternehmen weiter empfehle. Wenn ihr Kooperationen mit Influencern eingehen wollt, dann wirklich nur, wenn die hinter eurem Produkt stehen. Wenn das allerdings größere Influencer sind, dann müsst ihr die natürlich zusätzlich bezahlen. Aber im Endeffekt und in erster Linie, sollten sie wirklich hinter dem Produkt stehen, denn nur dann ist es authentisch. Alles andere ist unauthentisch und funktioniert aus meiner Sicht nur für eine gewisse Zeit. Irgendwann funktioniert es eben nicht mehr.

So, wir hatten eine coole Kooperation und alles war gut. Dann ging es jedoch darum, mehr Kooperationspartner für das Unternehmen zu bekommen. Sie sagte, sie möchte gerne mehr haben, als das, was andere bekommen. Sie ist im Mikrobereich unterwegs, also eine Mikro-Influencerin, eine kleinere Influencerin, wenn ich das so sagen darf. Ich denke ihr versteht mich, denn es ist nicht negativ gemeint, sondern eher positiv. Dann habe ich ihr gesagt, wir können dich nicht bezahlen. Das Unternehmen und auch viele andere Unternehmer, die jetzt hier reinhören, haben eventuell nur ein bestimmtes Marketingbudget, was ihnen am Jahresanfang einer Agentur zur Verfügung stellen.

Und genau dasselbe war bei uns auch der Fall. Das Unternehmen hatte uns ein Marketingbudget zur Verfügung gestellt, mit dem wir arbeiten. Wir konnten also dieser Influencerin nicht das zur Verfügung stellen oder ihr nicht die Summe zahlen, die sie verlangt hat. Das funktioniert nicht, weil im Moment einfach kein zusätzliches Budget von dem Unternehmen zur Verfügung gestellt wird. Das liegt daran, dass erst im nächsten Jahr neues Budget für Kooperationen wieder vergeben wird, und wir haben gerade mal Mitte September. Alle Influencer, die wir aber zusätzlich gewonnen haben, die haben kein Geld gekriegt, sondern nur Produkte. Sie sind ebenfalls im Mikrobereich und sind vom Produkt überzeugt. Das ist das, was ich immer gesagt habe. Die müssen vom Produkt überzeugt sein, um dann eine Kooperation einzugehen.

 

Produkte über Influencer bewerben auf das solltest du achten

Jedes Unternehmen, wenn ihr Produkte habt, die getestet werden müssen, aus welchen Gründen auch immer,

Ihr wisst es, wir machen auch viel die Kooperation mit Limucan. Bei Limucan muss man die Produkte vorher testen. Das ist natürlich ein Supplement und da muss man testen, ob es funktioniert. Tatsächlich gehen wir nur Kooperationen mit Partnern ein, die das Produkt vorher getestet haben. Alles andere machen wir nicht. Wie andere Agenturen arbeiten, geht uns im Endeffekt nichts an, aber ich weiß, was in der heutigen Zeit Influencer Marketing zählt und was richtig funktioniert, weil wir es selber getestet haben. Wir sehen natürlich, dass andere eventuell kurzzeitig damit Erfolge erzielen, dann später in einen tiefen Brunnen fallen, sag ich einfach mal.

Dann habe ich gesagt, Geld ist gerade nicht da, wir können dir kein Geld zur Verfügung stellen. Du musst dann halt sehen, wofür du dich entscheidest. Das Unternehmen hat bereits vieles für sie getan. Ich weiß von authentischen Partnern in diesem Bereich, die schon seit über zwei Jahren mit dem Unternehmen zusammenarbeiten, dass die nicht viel Wert auf Geld legen. Klar, von Luft und Liebe können wir nicht leben, darum haben sie auch Verständnis gezeigt und gesagt, okay, wenn es jetzt nicht geht, vielleicht geht es dann ja im nächsten Jahr. Wir warten die paar Monate einfach mal ab, denn sie vergehen mittlerweile genauso schnell wie Tage.

Dazu hat sie dann gesagt, nein, das möchte ich nicht. Einfach so, von einem Tag auf den anderen. Erst hat sie gesagt, dass sie weiter macht und dass es kein Problem ist und dann von einem Tag auf den anderen wollte sie die Kooperation nicht mehr. Ich war noch im Urlaub, als ich die Informationen erhalten habe. Sie wollte die Kooperation nicht mehr und die Provision ausbezahlt bekommen, so in dem Sinne. Wenn man bei Influently arbeitet, dann bekommt man eine Provision.

Dann habe ich gesagt, ja, du, ist gar kein Problem, es ist deine Entscheidung. Wir können dich nicht dazu zwingen, weiterhin zu kooperieren. Wir können dir das Geld einfach nicht zahlen. Wenn du dich jetzt dafür entscheidest zu gehen, obwohl du positiv von den Produkten überzeugt bist, du die Kooperation nicht weiterführen willst und dir das alles nichts mehr wert ist, was das Unternehmen bereits für dich getan hat, dann ist das halt so. Dann beende es, dann kann man nichts machen. Es ist überhaupt kein Problem. Sie hat dann die Kooperation im Guten beendet. Wir sind beide im Guten auseinandergegangen.

Das Coole daran ist, was ich auch so spannend finde, dass sie das Unternehmen, bei dem sie ein ¾ Jahr gearbeitet hat, auf Instagram entfolgt. Es sind nur Kleinigkeiten im Endeffekt, aber so können wir sehen und hören, wie weit manche Personen gehen. Deswegen kann ich bestimmt Unternehmen verstehen, die sagen, Influencer Marketing ist nur ein Hype oder die sagen, es funktioniert für nicht ist. Wir machen das nicht, aus was für Gründen auch immer. Im Grunde genommen ist es scheißegal, ob sie dem Unternehmen folgt oder nicht, es zeigt nur, wie weit das Ganze gegangen ist.

Sie entfolgt nicht nur das Unternehmen, sondern auch uns und mich privat und hat somit sozusagen für sich als Person das Ganze beendet. Ich entfolge dir jetzt und habe mit dir nichts mehr zu tun. Fertig. Aus. Ende. Ein paar Monate vorher hatten wir uns sehr gut verstanden, auf einer Veranstaltung und so weiter und so fort.

Ich spreche jetzt nicht über das Menschliche, denn wenn wir in die menschliche Denkweise hineingehen würden, würde die Frage aufkommen, wieso ich das beende und wieso ich das so mache. Die sind doch als Menschen so nett zu mir gewesen. Ich könnte jeden Kooperationspartner fragen, mit denen wir arbeiten. Wir sind wirklich sehr nett und gehen sehr menschlich mit jedem Einzelnen um, ganz gleich ob vor der Kamera oder beim Podcast. Wir sind tatsächlich so. Alleine schon aus menschlicher Sicht hätte sie sagen müssen, okay, das sind coole Leute, wir sind im Guten auseinandergegangen, ich lasse die Verbindung über Instagram bestehen. Aber nein, sie entfolgt uns, was sehr spannend für mich ist.

Worüber ich aber wirklich lachen musste, ist die Tatsache, dass sie eine Woche später eine Kooperation mit einem Konkurrenzunternehmen eingegangen ist. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich dazu sagen soll. Wie authentisch ist das ihrer Community gegenüber? Null komma Null. Ich könnte jetzt sagen, okay, ich kontaktiere das Unternehmen und weise sie daraufhin, dass sie von dieser Kooperation nichts zu erwarten haben. Was ich dabei aber immer noch nicht verstehe, dass das andere Unternehmen die Kooperation eingegangen ist, obwohl die wussten, dass sie Wochen vorher mit dem Konkurrenten eine Kooperation hatte.

Und jetzt verstehe ich auch manche Unternehmer, die sagen, Influencer sind nur ein Hype. Das glaubt kein Schwein, was sie da erzählen. Genau aus diesen Gründen, wegen solchen Leuten und ihren Verhaltensweisen. Die Dame hat über 20.000 Abonnenten auf Instagram, macht wirklich guten Content von Bildern her. Aber sie kann doch ihren Namen nicht so verheizen, indem sie nur eine Woche später mit dem Konkurrenzunternehmen eine Kooperation eingeht und auf einmal erzählt, dass deren Produkt das Beste ist. Da fehlen mir tatsächlich die Worte, um das zu beschreiben und ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Das funktioniert nicht.

das Instagram Logo als Bild

Das kann bei Kooperationen mit einem Influencer passieren

Es ist doch klar, dass die Community des Unternehmens, mit dem sie jetzt kooperiert, diese Person für unauthentisch hält. Eine Woche vorher erzählt sie, das ist ein gutes Produkt, weil sie mit denen kooperiert und eine Woche später ist sie dann bei der Konkurrenz, weil sie Geld dafür bekommt. An dieser Stelle zeigt, dass sie nur gewechselt ist, weil sie jetzt Geld dafür erhält, mehr nicht. Es sind keine anderen Gründe dagewesen und dass nur eventuell für 50 oder 100 Euro mehr im Monat. Das musst du erstmal verstehen. Du machst dir für vielleicht 100 Euro eine ganze Kooperation kaputt, mit der du bereits ein ¾ Jahr gearbeitet hast, ziehst deinen Namen sozusagen in den Dreck. Da fehlen mir dir Worte

An dieser Stelle kann ich jeden einzelnen Unternehmen oder jede Marke oder was auch immer verstehen, wenn die sagen, Influencer Marketing, machen wir nicht weil das und das passiert ist. Ich möchte euch aber auch gleichzeitig als Unternehmer etwas mitgeben. Mittlerweile habe ich mehr als 100 Influencer, die wir managen und die Kooperationen mit Unternehmen eingehen. Bisher ist das das erste Mal vorkommen, aber wie ihr seht, kann es mal vorkommen. Und das wollte ich euch nicht vorenthalten.

Ihr wisst, dass ich in der Podcast Folge immer positiv über das Influencer Marketing rede, weil ich bisher immer nur Positives erlebt habe. Und ich rede nur über das, was ich auch wirklich erlebt habe. Aber diesmal habe ich etwas Negatives erlebt und auch das wollte ich euch mitteilen. Damit möchte ich euch als Unternehmer sagen, dass so etwas mal vorkommen kann, das ist aber nicht die Regel ist. Euch als Influencer möchte ich mit an die Hand geben, macht es nicht, es bringt euch gar nichts. Ihr macht damit nur euren Ruf kaputt und macht das kaputt, was ihr in den letzten Jahren aufgebaut habt. Warum wollt ihr das machen?

Es bringt euch nichts, außer vielleicht 50 oder 100 Euro im Monat. Hier empfehle ich euch, einfach zu warten, wie sich die Kooperation mit dem Unternehmen weiter entwickelt, mit dem du schon gearbeitet hast und dort einfach etwas mehr geben. Ich sage immer, erst geben, dann nehmen, denn erst dann kannst du noch mal nach Geld fragen. Aber beende nicht gleich eine Kooperation, um dann Wochen später eine andere Kooperation mit der Konkurrenz einzugehen.

Das war so eine abgefahrene Geschichte, die musste ich einfach mit euch in der heutigen Podcast Folge teilen und das sogar als Video auf YouTube, in meinem ersten Video. Wenn ihr Lust habt, schaut euch dieses Video an und teilt es mit allen, die wirklich etwas von Influencern halten, ganz gleich ob mehr oder weniger. Sie werden mir sicherlich zu 80 Prozent zustimmen. Teilt es bitte, zum Beispiel auf iTunes, Spotify oder YouTube und schreibt Kommentare oder Bewertungen dazu. Wenn ihr das Video Format cool findet, dann schreibt mir, ob ich das weiterhin so machen soll.

Lasst euch nicht unterkriegen. Wir werden gemeinsam dafür sorgen, dass das Influencer Marketing mehr an Anerkennung gewinnt. Ich wünsche euch einen wunderschönen Start in die neue Woche. Bis zum nächsten Mal.

Euer Mohamad

– Mehr dazu in der Podcastfolge jetzt reinhören –

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Shownotes:

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