So führen Influencer Unternehmen hinters Licht #142 - Influently
Influencer-Marketing wird immer wichtiger und hat richtig Potenzial. Dass einige Unternehmen immer noch skeptisch sind und sich scheuen,
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#142 So führen Influencer Unternehmen hinters Licht

Influencer-marketing

#142 So führen Influencer Unternehmen hinters Licht

#142 So führen Influencer Unternehmen hinters Licht

Heute ist es wieder eine Folge mit einem Thema, über das ich ungern spreche. Ich erzähle gerne positives über Influencer-Marketing, sonst würde ich die Instagram-Marketing- Podcasts nicht machen, aber in dieser Folge muss ich auf bestimmte negative Punkte eingehen, um Euch Influencern den bestmöglichen Mehrwert zu bieten.

Worauf solltet Ihr bei einer Kooperation achten? Wie könnt Ihr erfolgreiche Kooperationen aufbauen und was ist dabei relevant?

Immer wieder kommen unschöne Machenschaften von, ich möchte sie „Möchtegern- Influencer“ nennen, denn tatsächliche Influencer, Content Creator, machen so etwas nicht, sie stellen relevanten Mehrwert für ihre Community zur Verfügung und gehen Kooperationen mit Unternehmen ein.

Wie bereits in der letzten Folge gehe ich auch heute wieder auf das Thema ein: „So führen Influencer Unternehmen hinters Licht“.

 

Was erwartet Euch in dieser Podcastfolge?

Es ist natürlich nicht allzu neu, dass Influencer Follower kaufen, dass sie mit Bots arbeiten, dass sie Likes kaufen, dass sie Kommentare kaufen. Aber es kommen noch weitere andere weitaus relevantere Punkte dazu, als das, was bereits passiert.

Es gibt Unternehmen, die keine Zusammenarbeit mit Agenturen eingehen, weil sie im eigenen Unternehmen Leute haben oder weil sie selbst Influencer-Marketing ausprobieren wollen.

Natürlich erfahrt Ihr alles darüber im Influently Podcast, dann könnt Ihr es auch selbst machen. Wenn Ihr die Folgen 0 bis jetzt 142 anhört, dann bekommt Ihr wirklich alles mit, Schritt für Schritt.

Wichtig ist, worauf Ihr achten solltet, eventuell arbeitet Ihr ja auch mit Tools, mit denen Ihr herausfinden könnt, ob getrickst wird. Wir als Agentur können es mittlerweile. Wenn wir uns den Instagram-Kanal anschauen, sehen wir es auf Anhieb. Manchmal muss man schon genauer hinschauen, um herauszufinden, ob tatsächlich getrickst wurde oder nicht. Und es ist wichtig, genau darauf zu achten, wenn Ihr Kooperationen eingehen wollt. Schaut Euch die Tools an, die für Euch relevant erscheinen, damit arbeitet Ihr. An dieser Stelle möchte ich keine Tools erwähnen, weil das Werbung wäre.

Unternehmenssitzung mit 4 Personen

Wir haben hier im Influently Podcast schon sehr viel über Tools gesprochen, sind auf gewisse Tools eingegangen und haben auch Unternehmer interviewt, die Tools zur Verfügung stellen. Sucht das für Euch Beste heraus.

Aber schon mit der Desktopversion von Instagram auf Eurem Laptop könnt Ihr sehr viel herausfiltern. Wir können das mit unserer jahrelangen Erfahrung natürlich machen. Und dieselbe Möglichkeit habt Ihr als Unternehmen auch, allerdings braucht Ihr erst einmal eine gewisse Zeit, bis Ihr das Auge dafür habt.

Und an alle Influencer, die so vorgehen, also mit Bots arbeiten, Likes oder Abonnenten kaufen oder Follow-for-Follow Sachen betreiben, wende ich mich in dieser Folge. Ich weiß nicht, ob es in der heutigen Zeit überhaupt noch sinngemäß ist, darüber zu sprechen, weil man damit eigentlich gar nicht mehr arbeiten sollte. Aber tatsächlich kommt es immer noch vor und viele Unternehmen fallen darauf rein, deswegen kommt auch diese Podcastfolge heute genau richtig.

Das war unter anderem so der erste Punkt, wie Influencer Unternehmen hinters Licht führen, aber das ist noch nicht der heftigste Punkt. Es kommt noch einer zum Ende dieser Folge, der ist wirklich sehr „krass“, wenn ich das in der Jugendsprache sagen kann, dass man es gar nicht glauben mag. Und viele denken, in der heutigen Zeit macht das keiner mehr und dennoch gehen viele genau so vor, Follower kaufen. Likes kaufen und so weiter, obwohl manche Unternehmen sagen: „Ja, man braucht gar nicht mehr darüber reden, das macht doch keiner.“

Genauso, wie ich auch erst dachte: „Ich brauch’ doch darüber im Influently Podcast in der Folge 142 nicht reden.“

Und heute möchte ich auch über Follower-for-Follower sprechen, also über die Follow- for-Follow Strategie. Wie relevant ist es, wenn ich Menschen einfach nur folge, damit die mir folgen und das am Ende des Tages wieder rausnehme?

Aus meiner Sicht ergibt das gar keinen Sinn. Somit lasst es doch einfach sein und betreibt diese Follow-for-Follow Strategie nicht.

Ich habe jetzt von zwei, drei Sachen erzählt, die schon etwas älter sind. Jetzt gehen Influencer einen weiteren Schritt und der geht so weit, dass sie sich Bilder bearbeiten, ihre eigenen Bilder, als wären sie an einem Ort irgendwo auf der Welt, wo sie gerne sein möchten, aber gar nicht sind.

Vor kurzem gab es in den Medien, in denen über das schlechte Influencer-Marketing berichtet wird, wieder ein solches Bild. Die Influencerin hat ein Bild bearbeitet und man konnte natürlich im Nachhinein sehen, dass es bearbeitet wurde. Das sollte niemand machen, z.B. Bilder bearbeiten als wäre man irgendwo auf den Malediven, ist aber tatsächlich zu Hause und schaut fernsehen. Deswegen lasst es doch!

Influencer machen ein Video.

Leider gehen Influencer so vor, um etwas vorzutäuschen und zu sagen: „Okay, da bin ich. Meine Community findet so ein Bild mit so einem Hintergrund wunderschön und deswegen mache ich jetzt auch dieses Bild, damit ich natürlich viele Likes und viele Kommentare erreiche.“

Gott sei Dank und ich hoffe, das kommt schneller als gedacht, dass hier in Deutschland bei Instagram auch die Likes abgeschafft werden. So viele Accounts werden wirklich nicht beachtet Obwohl sie einen hochwertigen, relevanten Content liefern, nur weil auf bestimmte Bilder wenige Likes sind. Und an dieser Stelle, wenn Du ein Influencer bist, der darunter leidet, dass er weniger Likes bekommt. Nur weil seine Bilder wegen wenigen Likes von anderen nicht so viel beachtet werden und denken: „Ja, da ist ja auch kein Mehrwert“.

Mach’ bitte weiter, höre nicht damit auf, bleib‘ konstant dran, glaube an Deine Stärke und mach’ so weiter! Denn, wenn die Likes abgeschafft werden, dann zählt tatsächlich nur noch Dein guter Content. Alles andere wird irrelevant sein und wenn Du guten Content lieferst, dann wirst Du hier eine großartige Community dazugewinnen können. Aber nur, wenn Du weitermachst und nicht irgendwann aufgibst und sagst: „Ja, es ergibt irgendwie keinen Sinn, ich erhalte nicht die Likes, die ich möchte oder ich bekomme nicht das, was ich mir vorstelle.“

 

Bleib’ bitte dran, gib’ nicht auf, es wird sich für Dich auf jeden Fall auszahlen!

Und für alle Influencer, die ihre Bilder bearbeiten und sich dadurch auf irgendwelche Orte setzen, an denen sie gar nicht sind: Macht das bitte nicht! Leute, es bringt Euch doch gar nichts. Wenn Ihr die erste Kooperation gemacht habt und ein Unternehmen sieht, irgendwas stimmt doch hier nicht oder passt nicht zu dem, was da sonst auf dem Kanal zu sehen ist, dann weiß man doch, dass Ihr unehrlich seid. Und mit Unehrlichkeit kommst Du im Leben nicht weit.

Wenn Du langfristig mit Unternehmen kooperieren willst, dann solltest Du nicht diese „Tricks“ verwenden. Bleib’ doch einfach Deiner Sache treu und gehe weiterhin Deinen Weg, auch wenn Du wenig Likes erreichst. Das bringt Dir viel mehr, als unehrlich zu sein, kurze Kooperationen hast und dann wieder weg vom Fenster bist. Das zahlt sich für niemanden aus und das rentiert sich für Dich überhaupt nicht.

Der nächste Schritt, den ich auch sehr, sehr krass finde, wobei noch einer zum Schluss kommt, der ist meiner Ansicht nach „unter aller Kanone“, aber dazu später mehr.

Aber zunächst dieser: Hier gehen Influencer hin und fälschen Kooperationen mit Unternehmen. Das heißt, sie haben mit den Unternehmen gar nicht gearbeitet, kaufen sich irgendwelche Produkte und schreiben „Kooperation mit Unternehmen soundso“. Damit wollen sie zeigen, dass sie bereits Altkooperationen mit Unternehmen eingehen. Manchmal sind das tatsächlich namhafte Unternehmen und ich weiß nicht, ob der ein oder andere deswegen schon Abmahnungen von diesen Unternehmen bekommen hat.

Tatsache ist, es wird wirklich so gemacht. Diese Influencer schreiben von einer Kooperation mit diesem Unternehmen, tatsächlich haben sie aber keine gehabt. Und jetzt fragt man sich als Unternehmer, als Markeninhaber, als Onlineshop-Betreiber oder was auch immer der Influencer an Marketing nutzen will: „Wieso machen sie das?“.

Ganz klar, sie machen es, um Kooperationen dazuzugewinnen. Wenn ich jetzt aus Marketingsicht oder Ihr als Unternehmer seht, dass hier bereits XY mit „DM“ gearbeitet hat. Dann checkt Ihr nicht fünfmal nach, ob diese Kooperation echt war oder nicht. Sondern Ihr seht: Okay, der hat wirklich schon mehrere solche großen Kooperationspartner gehabt, da muss ja alles stimmen.

Und somit schreibt Ihr diese Person an, geht eventuell eine Kooperation ein. Vielleicht auf Produktbasis oder Ihr bezahlt natürlich auch dafür. Zu diesen zwei Punkten sage ich gleich nochmal was. Dann seht Ihr, die Kooperation funktioniert gar nicht. Wie kann „DM“ dann mit jemanden zusammenarbeiten, von dem man weiß, dass die Kooperation tatsächlich gefälscht wurde?

Wenn Ihr solche Kooperationen eingeht, fängt das schon beim Anschreiben an, z. B. ein kleinerer Influencer im Microbereich. Reichweitenmäßig möchte ich nichts dazu sagen, denn jeder setzt sich seine eigenen Zahlen. Wenn dieser Influencer im Microbereich sofort Geld für eine Kooperation haben will, setzt also schon bei der ersten E-Mail auf eine bezahlte Kooperation, dann mache ich mir schon die ersten Gedanken.

Außer, er macht wirklich so einen geilen Content und die Kooperation ist nicht gefälscht. Ich spreche hier nur von gefälschten Kooperationen, deswegen muss man unterscheiden: Ist das echt oder ist das gefälscht?

Wenn diese Kooperation gefälscht ist und er will in seiner ersten E-Mail bereits auf bezahlte Kooperation hinaus, dann würde ich mir als Unternehmen Gedanken machen und schauen, ob es nicht doch irgendetwas gibt, was hier nicht passen könnte.

So setzt sich das manchmal fort und diese Influencer fälschen sogar zwei, drei Kooperationen, damit ein Unternehmer oder eine Agentur annimmt, dass hier alles rechtmäßig ist.

Es ist mir jetzt schon des Öfteren vorgekommen, dass so was passiert und ich glaube, das wird auch nicht weniger durch eine Likes Abschaffung, eventuell wird es sogar noch mehr.

Ich appelliere an Unternehmen, wenn so was mal vorkommt und Ihr werdet markiert, denn Ihr werdet in diesem Falle markiert, dann schaut bitte mal, dass Ihr das meldet. Ich weiß, das Melden bei Instagram bringt relativ wenig. Ansonsten sprecht mit der Person oder erstattet eventuell eine Anzeige. Das ist etwas, das man nicht unbedingt gerne machen möchte, aber manchmal geht kein Weg daran vorbei.

Und jetzt kommt der letzte und aus meiner Sicht so ein Punkt, wo ich sage, da hat sich jemand sehr viele Gedanken über eine Kooperation gemacht und weiß ganz genau, wie er tricksen kann. Um Unternehmen für eine Kooperation zu gewinnen.

Und zwar ist das so:
Wenn Ihr die Insights vom Influencer bekommen wollt, dann müsst Ihr diese vom Influencer verlangen. Wenn Ihr z. B. kein Tool habt mit dem Ihr arbeitet, aber gerne die Insights haben wollt. Um zu sehen, ob das alles rechtens ist und die Community tatsächlich in Deutschland ist, weil Ihr Euch auf dem deutschen Markt platziert. Oder was auch immer Ihr da sehen wollt, z. B. auch das Communityalter, was für eine Community die jeweiligen Personen haben, also männlicher, weiblicher Anteil, wie hoch der ist. Wenn die Person die Insights sofort rausrückt, dann ist es ja alles wunderbar. Wenn der Influencer aber ein bisschen zögert und Ihr bekommt dann die Insights, dann schaut Euch diese genau an.

 

Wieso sage ich das und viele andere Influencer?

Aus folgendem Grund: Manche beherrschen z. B. Photoshop gut oder mit welchen Tools das gemacht wird, weiß ich nicht, mit Powerpoint wird es wahrscheinlich auch möglich sein. Ich möchte Euch ein Bild vor Augen führen, wie es meistens bei den Insights bei Instagram ist. Wenn Ihr Euch die Insights unter „Einstellungen“, „Insights“ anschaut, dann seht Ihr hier von Euch als Unternehmen oder von Euch als Influencer oben ein Bild, das Bild von Eurem Kanal. Dann sind noch ein paar Zahlen zu sehen. Und ganz unten ist die Instagramleiste. Dort, wo die Lupe ist oder die Suche, wo man was posten kann, und natürlich ist dort die Startseite. Und dann ist ganz rechts auch noch mal in klein Euer Bild vom Hauptkanal. So, und was machen manche? Sie fälschen, sie nehmen z. B. die Insights von Freunden oder irgendwo aus dem Netz von irgendwelchen Accounts in Form von Screenshots Setzen unten und oben ihr Bild rein. Das kannst Du mit Powerpoint machen und tatsächlich machen manche das.

das Instagram Logo als Bild

Wie kann man herausfinden, ob es stimmt, was man bekommt oder nicht?
Indem Ihr Euch einfach mal mehrere Screenshots zukommen lasst und schaut, wurden die tatsächlich mit dem Handy gemacht? Also, Uhrzeiten anschauen, ist oben die Uhrzeit zu sehen? Wann wurde was gemacht? Sind oben die Einstellungen beim Handy z. B. dieselben, wie bei den anderen Screenshots oder weicht der eine Screenshot vom anderen ab? So kann man das herausfinden, indem man sagt: „Okay, da ist zwar das Bild vom jeweiligen Influencer zu sehen und oben auch, aber irgendwas passt da doch nicht.“

Manchmal stimmt was am Datum nicht oder es stimmt was an der Uhrzeit nicht und genau so könnt Ihr solche Influencer, die so einen Unfug betreiben. Bei dem, was sie tun und eigentlich lassen sollten, „erwischen“.

Bist Du Influencer und fühlst Dich in diesem Moment ertappt und angesprochen? Dann lass’ es doch bitte sein! Es ergibt doch keinen Sinn, Unternehmen hinters Licht zu führen. Nur damit Du ein Gratisprodukt kriegst oder nur damit Du einmal. Zweimal eine Kooperation hast, womit Du drei-, vierhundert Euro verdienst und dann bist Du weg vom Fenster.

Die Frage ist nur und das sage ich Euch aus meiner Sicht:
Wenn Du sowas machst, es zahlt sich immer im Leben aus. Egal wen Du versuchst, hinters Licht zu führen, Du wirst das zurückbekommen, indem Du darunter leiden musst.

Deswegen lass’ es doch gleich sein! Arbeite doch mal vernünftig, bau’ Dir nach und nach eine Reichweite auf und wenn Du Microinfluencer bist. Auch Du kannst wirklich erfolgreich werden mit Instagram. Indem Du gegenüber Deinem Kooperationspartner einfach offen und ehrlich bist und hier auf langfristige Kooperationen Wert legst. Als auf kurzfristige Kampagnen oder kurzfristige Kooperationen, wo Du nur einmalig etwas bekommst und etwas dafür tust. Setze auf Langfristigkeit.

Wenn Ihr Unternehmer seid und Ihr habt mehrere Produkte. Also eine Produktpalette, eine Produktlinie. Dann solltet Ihr hier auf langfristige Kooperationen mit Influencer setzen und nicht auf einmalige Kampagnen oder einmalige Posts. Wenn Ihr ein neues Produkt launched, könnt Ihr eine einmalige Kampagne starten. Um das Produkt bekanntzumachen, aber weiterhin, wenn Ihr natürlich weitere Produkte habt, die Langfristigkeit einer Kooperation beibehalten. Denn dadurch erreicht Ihr auch wirklich eine konstant ehrliche Community. Die Ihr Euch aufbaut und die Ihr später weiterhin mit Euren Produkten versorgen könnt.

Ich hoffe, die Podcastfolge hat Euch gefallen und Ihr konntet viel mitnehmen.

Habt einen schönen Start in die neue Woche. Ich wünsche Euch weiterhin einen schönen Sonntag und wir sehen und hören uns in der nächsten Podcastfolge.
Das wird wieder eine großartige Interviewfolge sein, auch wieder in einer wunderschönen Kulisse. Solltet Ihr auf jeden Fall auf YouTube anschauen. Und wenn Ihr uns auf YouTube noch nicht abonniert habt, dann solltet Ihr das auf jeden Fall tun, denn dann bekommt Ihr auch weiterhin so einen tollen Video-Content.

Bis zum nächsten Mal

Euer Mohamad

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