erfolgreiche Kooperation zwischen Influencer und Unternehmen - Influently
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Diese 5-Punkte sind der Grundstein für eine erfolgreiche Kooperation zwischen Influencer und Unternhemen # 136

Diese 5-Punkte sind der Grundstein für eine erfolgreiche Kooperation zwischen Influencer und Unternhemen # 136

Herzlich willkommen zur Podcast Folge # 136 ich freue mich, dass Ihr wieder eingeschaltet habt, Hier erfährst du alles über Influencer Marketing.

Heute sprechen wir über fünf Punkte, die den Grundstein für eine erfolgreiche Kooperation zwischen Influencer, Blogger und Unternehmen ausmachen. Ich bin in der letzten Podcast Folge darauf eingegangen, wie man mit Kooperationspartnern umgehen sollte, um mehr zu bekommen, als das, was wirklich in einer Kooperation vereinbart wurde.

Ich bekomme es von unseren Partnern bei Influently mit, die sagen zu mir: „Tatsächlich kommt Ihr uns so entgegen und sprecht mit uns, wie es bis jetzt noch keine andere Firma gemacht hat.“ Das ist es, was uns als Agentur erfolgreicher macht, womit wir Partner für Unternehmen gewinnen. Die mit uns arbeiten und wofür nicht diese extrem hohen Summen für Influencer gezahlt werden müssen. Wir gehen auf die Menschen ein. Wenn man sich auf menschlicher Ebene entgegenkommt, zahlt man, das verspreche ich Euch, 50 % weniger, als ein anderes Unternehmen, das die Kommunikation zwischen Influencer, Unternehmen oder Agentur nicht beherrscht.

Wenn Du als Unternehmen, Creator, Agentur jetzt hier reinhörst, wirst Du sicherlich bestätigen, wenn die Kommunikation passt und auf die Wünsche des Partners eingegangen wird, gewinnt man Creator, denen bezahlt Ihr zum Beispiel keine 200, 400 oder 1.000, sondern nur 50 %. Woran liegt das?

Influencer

Punkt 1: Wertschätzung

Das lernt man eigentlich schon als Kind in der Erziehung, dass man andere Menschen wertschätzen sollte für das, was sie tun. Wenn man als Unternehmen, als Außenstehender, der nichts mit Influencer-Marketing oder dem Influencer Leben, dem Blogger Leben zu tun hat, wenn man denkt, es ist mit einem Bild und einem kurzen Text darunter gemacht, dafür muss man keine Wertschätzung entgegenbringen. Ich sage Euch, das ist Bullshit. Ob als Agenturinhaber, Social Media Manager oder was auch immer, wenn man dem anderen Menschen keine Wertschätzung zeigt und es ist egal in welcher Lebenssituation, im Business oder im Privatleben, dann wird man sich hier keine Freunde machen.

Es gibt ein gutes Buch, das ich Euch an dieser Stelle gerne empfehlen würde, ich verlinke es in den Shownotes (keine Sorge, das ist kein Affiliate):

„Wie man Freunde gewinnt: Die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden“ von Dale Carnegie

Lest das Buch mal und wer es nicht von klein auf als Kind gelernt hat, wird auf jeden Fall etwas mitnehmen. Ihr lernt viel über die gegenseitige Wertschätzung und das wird Euch im Business und im Privatleben einen Push nach vorne geben.

Punkt 2: Augenhöhe

Manche Unternehmen wollen möglichst viel aus Influencer herausquetschen, wenn sie ihm für das Influencer-Marketing, für die Kooperation Geld zahlen. Aber, je mehr man verlangt, umso weniger hat man Lust, überhaupt etwas zu bieten. Ich habe bei unseren Kooperationen bei Influently die Erfahrung gemacht, wenn Content Creator hinter einem Produkt stehen und sich in der Kooperation wohl fühlen, muss man sie nicht auffordern. Dann tragen sie zum Beispiel bei einem Fernsehauftritt von ganz alleine die Kleidung des Kooperationspartners. Macht also Absprachen auf Augenhöhe. Wenn vom Influencer, Creator, verlangt wird, dass er 5, 10 oder 15, 20 Stories im Monat machen soll, also sehr viele, wird er vielleicht wirklich nur das machen, was er muss. Mein Tipp: Je weniger, desto besser. Verlangt nicht übermäßig viel und aus meiner Erfahrung kommt automatisch viel mehr. Statt fünf Stories kommen dann acht oder zehn. Ihr bekommt mehr als das, was Ihr verlangt. Warum? Der Influencer fühlt sich wohl, wertgeschätzt und steht hinter dem Produkt und dem Unternehmen. Ihr geht auf Augenhöhe mit ihm um. Er bleibt gegenüber seiner Community authentisch und liefert automatisch mehr.

Die besten Kooperationen entstehen, wenn man den Creator mit einbezieht in eine Kampagne. Wo ich es gerade anspreche, ist das eigentlich noch ein weiterer Punkt. Ich habe selbst vor kurzem auch eine Kampagne probiert, die allerdings nicht viral geworden ist. Ich hätte mit den über 30 Creatorn sprechen und sie mit einbeziehen können. Eventuell wären da viel bessere Ideen zusammengekommen. Bei der nächsten Kampagne mache ich es ganz sicher so und es wird eine coole Kampagne herauskommen.

Punkt 3: Langfristige Kooperationen

Diesen Punkt habe ich schon oft im Influently Podcast angesprochen. An alle Unternehmen da draußen: Wenn Ihr mehrere Produkte habt, setzt auf langfristige Kooperationen mit Influencer und Content Creator. Man sieht das im Bereich Fitness zum Beispiel. Die guten Unternehmen, die super Influencer-Marketing machen, die haben Partner, die langfristig mit ihnen kooperieren. Eine kurze Kooperation bringt im Endeffekt nichts, es ist nur ein kurzer Push für eine kurze Zeit. Wenn das Euch Ziel ist, okay, aber wenn Ihr Euch als Brand langfristig etablieren wollt, dann bezieht Influencer langfristig in den Marketing Mix, Social Media Marketing Mix, mit ein. Influencer-Marketing ist kein Hype, es ist heutzutage normaler Bestandteil des Marketing Mix.

Schaut Euch mal die großen Brands an, zum Beispiel About You, die sogar einen eigenen Influencer Marketing Award ins Leben gerufen haben. Darauf bin ich in einer Folge des Influently Podcast schon einmal eingegangen. Es gibt mittlerweile sogar Shows im Fernsehen, das ist auch für Fernsehsender cool, weil sie eine jüngere Generation anziehen können. About You bringt Influencer ins Fernsehen, das erhöht die Einschaltquoten.

Handschlag zwischen Influencer und Unternehmen

Punkt 4: Bezahlung

Gegenseitige Wertschätzung, langfristige Zusammenarbeit auf Augenhöhe, da kommen wir natürlich zur angemessenen Bezahlung. Auch wenn ich gesagt habe, Ihr könnt Influencer für 50 % geringere Kosten gewinnen, heißt das natürlich nicht, dass Ihr alles rausholen sollt, was möglich ist und den Preis drücken sollt. Sondern es geht um eine angemessene Bezahlung für die Arbeit, die der Influencer investiert, um Euch super Content zu liefern und Eure Produkte, Eure Marke seiner Community präsentiert. Wenn der Creator mit dem vorgeschlagenen Preis nicht einverstanden ist, geht Ihr natürlich hoch. Als Start-Up muss man da vielleicht auf Micro-Influencer gehen, die nur mit dem Produkt zufrieden sind, aber wirklich hinter dem Produkt stehen. Es kommt immer auch auf die Nische an und ob es Mitstreiter auf dem Markt auf Instagram oder YouTube gibt. Ist der Markt noch nicht gesättigt, gibt es wenige Angebote, aber die Nachfrage ist eventuell hoch.

Augenhöhe, Absprachen, Wertschätzung und langfristige Partnerschaften gelten immer für beide Seiten, Unternehmen und Content Creator, auch wenn ich hier manchmal nur auf Unternehmen eingegangen bin.

Punkt 5: Exklusive Erlebnisse

Der Influencer liefert mehr, als lhr in der Kooperation eigentlich vereinbart habt? Honoriert das und legt einen Goody drauf. Als Unternehmen, Social Media Berater oder Manager, wenn Ihr es wirklich wertschätzen wollt, dass Ihr vom Influencer mehr kommt, ohne dass Ihr ihn darauf aufmerksam gemacht hat, dann lasst ihm doch ein kleines Dankeschön zukommen. Ein Geschenk, ein Erlebnis. Die Freude und das weitere Engagement wird hoch sein. Er erhält etwas, das er nicht erwartet hat und Ihr als Unternehmen habt viel mehr geliefert bekommen, als vereinbart und erwartet war.

Wenn Ihr diese Punkte beherzigt, werden beide Seiten, Influencer und Unternehmen, gemeinsam erfolgreiche Kooperationen haben.

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Influencer - Goody

 Shownotes:

Folge # 136: https://www.youtube.com/watch?v=OSTeJJdqB7Y

Buchtipp: „Wie man Freunde gewinnt: Die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden“ von Dale Carnegie

Mohamad Chouchi: https://instagram.com/mohamad_chouchi/

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