Interview mit Gero Hesse über Employe Branding / Marketing / Ausbildung
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# 146 Interview mit Gero Hesse, Geschäftsführer Territory Embrace

# 146 Interview mit Gero Hesse, Geschäftsführer Territory Embrace

Ich heiße Euch herzlich Willkommen zur Podcast Folge # 146. Ich freue mich sehr, ich konnte die kostbare Zeit von Gero Hesse gewinnen, Territory Embrace Geschäftsführer,

Employer Branding, HR Marketing & Recruiting Experte, Blogger, Speaker und Top 25 HR Influencer.

In dieser Podcast Folge bekommt Ihr kompakte Informationen über Employer Branding. Die komplette Folge im Videoformat könnt Ihr Euch im Influently YouTube Kanal anschauen. Interview mit Gero Hesse

Wer ist Gero Hesse und Territory Embrace?

Gero Hesse ist im Hauptjob Geschäftsführer von Territory Embrace, eine der erfolgreichsten und größten Agenturen für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting im deutschsprachigen Raum und zugleich Marktführer im digitalen Schüler- und Studierendenmarketing. Dazu gehören die reichweitenstarken Plattformen Ausbildung.de, MeinPraktikum.de und Trainee.de.

Employer Branding im Blog: Saatkorn.com

Neben dem Hauptjob als Geschäftsführer von Territory Embrace betreibt Gero sei 10 Jahren den Blog Saatkorn.com. Hier dreht sich alles um Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting und um angrenzende Themenfelder, wie New Work, neue Arbeit, oder auch HR Start-Ups.

Employer Branding und Influencer-Marketing Podcast – passt das zusammen?

Mit Ausbildung.de und MeinPraktikum.de werden gerade junge Zielgruppen angesprochen, es ist ein Plattformgeschäft mit dem eigenen YouTube Kanal Ausbildung.de. Der hat mittlerweile 9.000 Abonnenten, was zeigt, wie viele Jüngere sich für diesen Bereich interessieren. Der Social Media Kanal wurde bereits über 2 Millionen Mal aufgerufen. Die Jüngeren schauen nicht mehr in die Zeitung, sondern informieren sich mit YouTube und Instagram Videos über Ausbildungsberufe. Auf dem YouTube Kanal Ausbildung.de sind zu vielen Berufsbildern ganz nett gemachte Videos, die von ein paar jungen Leuten vorgestellt werden. Zusammen mit einem spielerischen Test gibt das einen ersten Anhaltspunkt. Man könnte schon sagen, das sind Influencer, die diese Berufsbilder vorstellen. Das hängt schon viel mit Influencer-Marketing zusammen. Insgesamt, so Gero, war das ganze Arbeitgeber Marketingthema eigentlich schon immer Influencer-Marketing, es hat nur keiner so genannt.

Nutzen Unternehmen noch die alten Kanäle, wie Plakat- und Zeitungswerbung oder Radiowerbung?

Es ist abhängig davon, welche Zielgruppe oder Region erreicht werden soll, dann funktioniert auch das noch ganz gut, wie zum Beispiel Radio oder Podcast, was Gero nah am Radio sieht. Es ist quasi ein individualisiert zusammengestelltes Radioprogramm.

Gero sieht den ganzen HR Markt in einem riesengroßen Umbruch. Wir haben ein paar Megatrends, die Digitalisierung und neuen Kanäle, die es vor 10 Jahren in der Form noch nicht gab. Gleichzeitig führt die demographische Entwicklung zu Engpässen auf dem Arbeitsmarkt. Der Arbeitskräftemangel ist in vielen Bereichen angekommen.

Früher war es eben so, dass es Bewerber ohne Ende gab und als Personaler konnte man sich aussuchen, wen man nimmt. Der Kanal war egal, weil die Leute händeringend nach einem Job gesucht haben.

Wie relevant ist Social Media bei der Gewinnung von Arbeitskräften?

In vielen Unternehmen ist es bei den Personalentscheidern noch nicht angekommen, dass heutzutage ganz andere Kanäle für die jüngere Generation relevant geworden sind, da sie selbst anders großgeworden sind. Der Wandel vollzieht sich schleichend, Gero beschäftigt sich mit dieser Thematik schon seit etwa 20 Jahren. In den letzten drei Jahren ist seiner Ansicht nach sehr viel Dynamik reingekommen. Es gibt sehr viele Start-Ups, die sich mit Recruiting beschäftigen und auch die Anzahl der Jobboards hat enorm zugenommen. Derzeit gibt es über 300 Jobboards. Das sind Indikatoren, dass sich im Themenfeld Personal Recruiting ein Wandel vollzieht. Viele junge Leute kommen mit ganz neuen Ideen und Vorgehensweisen. Sie sind in einer digitalen Welt mit Smartphone großgeworden. Diese Generation kann mit den althergebrachten Medien nicht mehr erreicht werden.

Wie können Unternehmen dem Arbeitskräftemangel entgegenwirken?

Der erste Punkt ist, über neue Wege nachzudenken. Diverse Studien zeigen, dass sich das Mediennutzungsverhalten gewandelt hat, das ist auch ein gesellschaftlicher Wandel. Das Smartphone wird in allen Lebenslagen eingesetzt, man kauft darüber ein, bucht seine Reise und so weiter. Es ist relativ naheliegend, dass die digitalen Kanäle auch für Arbeitgebermarketing, Personalmarketing und Recruiting eine hohe Relevanz haben.

Sollten Unternehmen einen eigenen YouTube oder Instagram Kanal haben, um auf sich aufmerksam zu machen?

Als Großkonzern macht es sicherlich Sinn, solche Kanäle selbst zu betreiben, was sie ja auch bereits tun, die haben alle ihren eigenen YouTube, Instagram oder Facebook Kanal und bespielen diese großflächig. Als kleiner Mittelständler muss man schon genau überlegen, wofür das Geld ausgegeben wird. Da gibt es Gero’s Ansicht nach auch andere Ansätze, ans Ziel zu kommen. Digital Recruiting Ansätze und active sourcing über Xing und LinkedIn oder andere Spezialplattformen sind eine Möglichkeit. Was nach seiner Meinung wirklich wichtig ist, ist eine gute Karrierewebseite, das ist der Hub, von dem aus alle anderen Social Media Kanäle mit Content bespielt werden. Von Änderungen am Algorithmus bei Facebook zum Beispiel ist man dann unabhängig, denn das Unternehmen behält mit der eigenen Karrierewebsite als Ausgangspunkt die Kontrolle. Man muss tatsächlich eine Strategie aufsetzen, um Kanäle, wie Twitter, YouTube oder Facebook für Arbeitgebermarketing zu nutzen. Das ist mittlerweile auch nicht mehr umsonst, Facebook verdient verdammt viel Geld mit Marketing Kampagnen, da braucht es schon Fachwissen, um das professionell zu betreiben. Kann man das nicht selber, holt man sich eine Agentur dafür ins Boot.

Können Azubis über Xing oder LinkedIn erreicht werden?

Für die Gewinnung von Auszubildenden sind diese Plattformen völlig irrelevant. Auch bei Facebook funktioniert das in der Regel nicht für Schüler, die Altersgruppe ist da eine ganz andere. Schüler nutzen andere Social Media Kanäle, oder SnapChat und Tik Tok. Auf diesen Plattformen sind eher jüngere Leute unterwegs.

Wäre es nicht eine Möglichkeit, wenn Unternehmen mit Influencer zusammenarbeiten?

Was ist die Definition von Influencer? Früher haben viele Unternehmen für Arbeitgeberkampagnen geshootete, professionelle Models genommen. Das ist heute eher selten. Im Personalmarketing liegt es nahe, mit eigenen Mitarbeitern zu werben. Sie suchen sich jemanden, der auch Bock dazu hat, etwas auf Instagram oder Facebook zu posten und das auch kann. Macht der das relativ erfolgreich, könnte mit ihn eigentlich auch als Influencer für seinen Arbeitgeber bezeichnen.

Wie groß ein Unternehmen ist, wie viele Mitarbeiter es hat, ist davon unabhängig. Es ist eine Frage des Personalbedarfs. Das kann auch ein kleiner Handwerksbetrieb mit Chef und zwei Azubis sein, wie beispielsweise die Glaserei Sterz, die vor etwa eineinhalb Jahren ein Video auf Facebook gepostet hat. Keine glattgebügelte Kampagne ohne Ecken und Kanten, das war total authentisch, menschlich und echt. Das kam so gut an, dass das Video tausende Male angeschaut wurde und die Stellen tatsächlich dadurch besetzt wurden. Die Investition: Ein Video drehen und hochladen. Keine teure Anzeige auf StepStone.

 

Regionalmarketing mit Facebook Ads oder Instagram Ads. Wann ist das sinnvoll?

Es gibt inzwischen viele Anbieter, bei denen man sehr regional targetieren kann, wie es auch bei Ausbildung.de ist. Zum Beispiel mit Google for Jobs und dann regional fokussiert. Durch die Digitalisierung gibt es heute Möglichkeiten, die es vor ein paar Jahren, teilweise vor einem Jahr noch gar nicht gab.

Was macht Ihr mit Ausbildung.de im Detail? 

Ausbildung.de ist die reichweitenstärkste Plattform, wenn es um Ausbildungsberufe im Internet geht. Unternehmen können sich ein Profil zulegen und sich und ihre Ausbildungsberufe vorstellen. Sie können Stellenanzeigen veröffentlichen und direkt Bewerbungen generieren. Es gibt zudem eine Reihe von Zusatzprodukten, zum Beispiel kann das Unternehmen einen kleinen Film von Ausbildung.de machen lassen, der dann auf dem YouTube Kanal zu sehen ist.

Interview mit Gero Hesse

Auf der Schülerseite ist das riesiges Angebot von Ausbildung.de komplett kostenlos. Es gibt einen spielerischen Test, der Berufsbilder vorschlägt, basierend auf eigenen Neigungen und sehr viele FAQ’s beispielsweise zu Verdienst und Entwicklungsmöglichkeiten des Ausbildungsberufs. Das alles wird auf moderne Art und Weise erklärt, alles logischerweise nach mobile first Prinzip, eben genau auf die junge Generation zugeschnitten.

Auf Ausbildung.de werden beide Gruppen zusammengebracht, Schüler und Arbeitgeber.

Welches Ziel verfolgt Territory Embrace mit dem YouTube Kanal?

Einerseits Reichweite aufbauen, andererseits natürlich ein vertieftes Infoangebot. Viele Schüler haben einfach keine Ahnung, was der Beruf XY bedeutet. Territory Embrace macht Filmchen zu den einzelnen Berufsbildern, unterhaltsam und nett aufbereitet. Die Filme werden im eigenen Studio in Hamburg mit im Moment drei Moderatoren produziert. Die Moderatoren machen alle eigene Dinge, sind aber in dem Sinne nicht wirklich große Influencer. Sie sprechen die Sprache der Jugendlichen, sind relativ nah an der Zielgruppe. Sie kommen quasi wie der große Bruder oder die große Schwester rüber. Der ganze YouTube Kanal ist sozusagen ein Infotainmentbereich, der auf Ausbildung.de aufmerksam macht und es Arbeitgebern ermöglicht, sich etwas anders darzustellen, als sie es vielleicht selber gemacht hätten.

Was ist die Schwierigkeit bei einer Zusammenarbeit mit großen Influencer oder Micro-Influencer?

Die Idee, mit großen Influencer zu arbeiten kommt immer mal hoch, da ist aber ein großes Thema die Authentizität. Es gibt Unterschiede zwischen Produktmarketing und Personalmarketing. Beides ist Marketing, bei beiden geht es darum, etwas zu verkaufen, ein Produkt oder im Fall von Ausbildung.de einen Arbeitgeber.

Im Produktmarketing werden Attribute und Emotionen mit verkauft, die sehr viel ausmachen, aber hinterher nicht unbedingt wahr sein müssen. Zum Beispiel, wenn ein Sportler Nutella als super lecker und gesund darstellt. Jeder weiß, lecker stimmt vielleicht, der Rest ist fraglich. Beim Personalmarketing ist das total schwer. Da muss man sehr aufpassen, dass man es nicht übertreibt, sonst bekommt man ganz schnell entsprechende Bewertungen auf Kununu oder Glasdoor oder anderen Bewertungsportalen. Authentizität ist im Personalmarketing absolut entscheidend. Man muss die Grenze treffen, dass es Spaß macht, sich das anzugucken, aber der Kern muss stimmen. Das ist eine ganz große Herausforderung.

Influencer sind im Produktmarketing hervorragend aufgehoben, da sie das Produkt durch sich selbst nochmal aufwerten. Beim Personalmarketing ist das schwierig, weil der Influencer in der Regel nicht in dem Unternehmen arbeitet. Was hier funktionieren könnte ist, dass der Influencer sich das Unternehmen anschaut, hinter die Kulissen schaut und filmt und erzählt dann, wie es war.

Geht Territory Embrace keine Kooperationen mit Influencer ein?

Bei Territory Embrace gibt es eine große Influencer Abteilung, das ist Territory Influence. Da wird über das Thema auch mit den Kunden gesprochen. Kann man eine große, coole Influencer Kampagne machen? Da muss man sehr aufpassen, dass es dann der richtige Influencer ist, der die Ziele des Unternehmens rüberbringt. Der Influencer hat vielleicht früher in einem Beruf gearbeitet und kann die positiven und die negativen Seiten erzählen, ganz authentisch. Das setzt voraus, dass man eine große Influencer Datenbank hat. Der Kunde muss natürlich mitmachen. Gero ist sich aber sicher, dass in den nächsten Jahren auch im HR Segment mehr Influencer Kampagnen zu sehen sind.

Was können Handwerksbetriebe tun, um Auszubildende zu gewinnen? Interview mit Gero Hesse

Das ist ein sehr komplexes Feld. Die Bildungspolitik der letzten so 30 Jahre zielte darauf ab, dass alle Abi machen und studieren. Der Effekt war irre hohe Abbruchquoten. Dabei sind viele junge Leute von ihrem Skillset her, von ihren Fähigkeiten und Kompetenzen im Handwerk sehr gut aufgehoben. Zudem gibt es im Handwerk viele Kleinstbetriebe, da ist der Einzelunternehmer gut beraten, wenn er viel über sein persönliches Netzwerk macht. Wofür steht er als Arbeitgeber? Wie ist die Bezahlung? Wie geht man miteinander um? Gibt es einen respektvollen Umgang oder nicht? Kommen die Leute aus der Region, dann muss er da verdrahtet sein, in Vereinen zum Beispiel.

Auf der anderen Seite sind die Handwerkskammern mit vielen Gremien oder den Handwerksverband. Jeder verfolgt eigene Ziele. Wünschenswert wäre es, beim Thema Nachwuchsgewinnung eine einheitliche Linie zu fahren. Was Gero dabei vermisst, ist die Verbindung der Kammern und Verbände zum einzelnen Handwerksmeister.

Ist das Handwerk in Ausbildung.de vertreten?

Bei Ausbildung.de besteht ein riesengroßes Interesse, das Handwerk im großen Stil zu berücksichtigen. Noch ist es unterrepräsentiert. Das liegt unter anderem daran, dass die Entscheidungsprozesse bei den Kammern unglaublich lang sind. Ausbildung.de arbeitet daher daran, das Produkt so weiterzuentwickeln, dass auch der Laie ganz einfach eine Stelle reinsetzen kann, mit Kreditkarte bezahlt und ein standardisierter Prozess eingesetzt ist, wo ein Chatbot den Arbeitgeber unterstützt.

Was kann Gero der älteren Generation, aber auch der jüngeren empfehlen?

Richtung ältere Generation: Seid offen, hört den Jüngeren zu, den Mitarbeitern in Euren Unternehmen und nehmt sie ernst.

Richtung jüngere Generation: Während der Schulzeit ist alles safe, dann ist der Abschluss in der Tasche und man überlegt, was man in Zukunft machen kann. Das kann beängstigend sein. Informiert Euch und probiert aus. Es gibt viele online Tests, welcher Beruf passen kann. Sprecht mit Eltern und Orientierungslehrern. Der Informationswust ist groß, aber da muss man sich durchkämpfen. Und es gibt kein Scheitern, es ist ein Ausprobieren.

Und am Ende ist es kein Scheitern, sondern man wird dadurch gescheiter. Herzlichen Dank an Gero Hesse für die kostbare Zeit und das tolle, spannende Interview hier im Influently Podcast. Employer Branding und Influencer-Marketing, allgemein Social Media ist ein spannendes Thema. Und es geht nicht mehr nur darum, Produkte zu vermarkten, sondern, dass man darüber hinaus auch Personalmarketing betreiben kann.

interview mit Gero Hesse

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Shownotes:

Folge # 146: https://www.youtube.com/watch?v=yLKjj1HEZ98

 

 

Tipp:

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