Im Vergleich zu anderen Marketing Strategien gibt es Influencer-Marketing noch nicht so lange. Gerade das Handwerk hat noch viel nachzuholen. Das Handwerk kann mit Hilfe des Influencer Marketings Ausbildungsplätze besetzen, hier das wie.  Ich gehe heute auf drei Fehler ein, die relativ häufig vorkommen. – Fehler sind dazu da, daraus zu lernen, um es beim nächsten Mal besser zu machen.

Fehler 1: Fokus auf Abonnentenzahl

Wie viele Abonnenten hat der Influencer? Auf den ersten Blick sieht es gut aus, wenn ein Influencer zum Beispiel 100.000 Abonnenten hat. Viele Unternehmen vermuten, wenn sie mit diesem Influencer zusammenarbeiten und ihn für ihre Marke gewinnen können, werden garantiert viele Menschen erreicht, weil der Influencer eine große Community hat.

Fehler 2: Die falsche Auswahl der Influencer

Die wenigsten machen sich darüber Gedanken, gerade, wenn sie mit Influencer-Marketing starten. Sie schreiben ganz viele Influencer an, weil sie das Gefühl haben, sie könnten zu ihrer Marke passen. -Nur wenn Du Deine Zielgruppe kennst, kannst Du Dein Produkt platzieren.-
Man kann noch so gutes Influencer-Marketing machen, es wird nicht ankommen, wenn man nicht die bespielt, die man erreichen möchte, die zu Produkt oder Dienstleistung passen. Kennst Du detailliert Deine Zielgruppe, hast sozusagen einen Kunden Avatar, dann geht es jetzt an den nächsten Schritt: Die richtigen Influencer zu finden. Die richtigen Influencer schaffen auch die Nähe zu den zukünftigen Auszubildenenden Man sollte sich fragen: Stimmt die Reichweite des Influencer tatsächlich mit der Anzahl der Abonnenten seiner Community überein? Das gilt es zu prüfen. Dafür gibt es sehr viele Tools. .
Ausbildungkraft durch Influencer gewinnen
Am besten kommt es natürlich an, wenn ein Influencer sich komplett auf einen bestimmten Bereich spezialisiert hat, zum Beispiel auf den Fitnessbereich und sich tagtäglich damit auseinandersetzt. Dein Unternehmen bietet ein Produkt für den Fitness- oder Sportbereich an? Dann macht eine Kooperation mit diesem Influencer Sinn. Gute, authentische Influencer zeichnen sich aus meiner Sicht dadurch aus, dass sie langfristige Kooperationen für wertvoll erachten, Ihrer Community einen echten Mehrwert mit ihrem Content, ihren Stories oder Videos bieten und langfristig mit Unternehmen zusammenarbeiten.

Fehler 3: zu früh Aufgeben

Die meisten neigen dazu, zu schnell aufzugeben und den Kopf in den Sand zu stecken. Als Unternehmer ist es nichts anderes als Kaltakquise, Influencer für Kooperationen zu gewinnen. Das Gleiche gilt für Influencer. Das heißt, ich akquiriere oder schreibe Menschen an, sei es über E-Mail oder über Stories, private Nachrichten, Facebook oder Instagram DM, wie auch immer. Die haben eventuell noch nie von mir gehört. Kaltakquise kennt man aus dem Verkaufsbereich. Die Antwortquoten liegen bei 10 %. Werden 100 Leute angeschrieben, antworten eventuell 10. Die Rücklaufquote kann erheblich erhöht werden, wenn keine Massen-E-Mails rausgeschickt werden, sondern personalisierte E-Mails.
Das ist sehr aufwändig, aber es zahlt sich aus. Zu Beginn wird sehr viel Zeit und Arbeit investiert, aber es zahlt sich aus, gerade, wenn auf Langfristigkeit gesetzt wird. Der Einsatz an Zeit wird einmal investiert, um dann langfristig mit dem richtigen Influencer oder dem richtigen Unternehmen zu kooperieren.
Du musst bereit sein, diesen Schritt zu gehen, um erfolgreiches Influencer-Marketing bei Dir im Unternehmen oder für Dich als Influencer zu etablieren. Wenn es gerade nicht so funktioniert, wie Du es Dir vorstellst, ist vielleicht der Zeitpunkt nicht der richtige oder es fehlt ein wenig an Drive. Bleibe dran und glaube daran, dass es funktioniert! Wenn Du jetzt aufgibst, weißt Du nicht, ob es funktioniert hätte. Genau dieses Mindset brauchst Du, wenn Du erfolgreiches Influencer-Marketing machen willst. Wenn du mehr erfahren möchtest klick hier .